Differenzbesteuerung nach §25a UStG.

Differenzbesteuerung

Beachten Sie: Auch wenn wir der Differenzbesteuerung unterliegen und somit keine Mwst. ausweisen dürfen, können Sie Ihre Rechnung dennoch in Ihrem Unternehmen gewinnmindernd geltend machen!
Die Differenzbesteuerung ist beim Handel mit beweglichen körperlichen Gegenständen von Bedeutung, die von Personen erworben wurden, die nicht der Umsatzsteuerpflicht unterliegen. Mit ihr soll vermieden werden, dass beim Wiederverkauf auf den gesamtem gebrauchten Gegenstand nochmals in voller Höhe Umsatzsteuer berechnet wird.
Für die Anwendung der Differenzbesteuerung wird vorausgesetzt, dass ein Wiederverkauf vorliegt, der Gegenstand im Gemeinschaftsgebiet erworben wurde und der Verkäufer beim Verkauf an Wiederverkäufer keine Umsatzsteuer schuldet oder dass der Verkäufer unter die Differenzbesteuerung fällt. Primär ist, dass beim Erwerb keine Umsatzsteuer angefallen ist.
Dies ist zum Beispiel bei Erwerben von Privatpersonen, Kleinunternehmen die nicht zur Umsatzsteuer optiert haben, bei Ärzten oder anderen Berufsgruppen die nicht der Umsatzsteuer unterliegen der Fall.
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